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"In den 13 Titeln dieser CD ist kein Ton überflüssig, kein Solo zu lang. Der CD-Titel ist gleichzeitig Versprechen: The first 10 years, "Duality" macht neugierig auf die nächsten."
Thorsten Meyer Jazzpodium August 2007
"Beirach und Hübner gelang ein anspruchsvoller und unterhaltsamer Spaziergang durch die Klanggalerie der Möglichkeiten des musikalischen Dialogs."
Ralf Dombrowski Südduetsche Zeitung 25.05.07
"What isencouraging about this recital is that the players have not merely attempted a pastiche of Monteverdi, Palestrina, Schütz, Gesualdo and the like: they have respected the humanity of the music and brought there own humanity to it. Maybe the best of the series to date.
Guardian 2003 Keith Sadwick
"Gregor Hübners Komposition "In Memoriam Bela" führten die beiden durch ihre Soli und Improvisationen von der zugrunde liegenden Bartók-Bagatelle weg auf ein Reflexionsniveau, das beim Hören beinahe atemlos machte."
Stuttgarter Zeitung, 16.07.2002
"Das Trio Beirach/Hübner/Mraz brillierte mit einem Auftritt der sich als Höhepunkt des Festivals erweisen sollte."
Gewandhaus Leipzig: Strings of Fire, März 2002
"Eine typische katalanische Atmosphäre aus Sentiment und Schwermut wird jedoch immer dann geschaffen, wenn Beirach und Hübner sich von der strengen Vorgabe lösen und sich in einigen Fantasien stattdessen inspirieren lassen. Dann schimmert das auf, was den Vorgänger "Round About Bartok" ausgezeichnet hat: ungeheure Intensität und Leidenschaft, kreative Verschmelzung von Jazzelementen und klassischer Moderne."
Stereo September 2001
"Das Ergebnis,die im Trio eingespielte CD 'Round about Bartok', zählt zu den ungewöhnlichsten und erfolgreichsten Jazzplatten des Jahres 2000."
Scala, 3/2001
"... ein beeindruckender Improvisator fern aller Klischees, der nicht nur Bill Evans ... sondern auch Schoenberg, Debussy und Bartók zu seinen wichtigsten Einflüssen zählt ..."
Hamburger Morgenpost, 6. Mai 1999
"Modern Jazz dieses Niveaus bekommt man ... nur selten zu hören, ..Beirach und ..Hübner zeigten welche Möglichkeiten kammermusikalischer Jazz ohne elektronische Effekte noch immer hat."
LN 9/10 Mai 1999
"... verbinden sich in dem zitatenreichen Spiel des .. New Yorkers romantischer Impetus mit spannungsgeladenen präzise arrangierten Steigerungsmomenten. Zur Entdeckung des Abends geriet .. sein Duo-Partner .. Hübner. Eine Jazz-Klassik-Synthese wie aus einem Guß."
Lübecker Nachrichten, 13. Juni 1998
"Es ist noch nicht zu spät, die Chance eines der faszinierendsten Jazzduos zu hören kommt wieder. ... Hübner geigte im steten Gedankenaustausch mit Beirach wunderbare Dinge, die bei aller Romantik selten so unsentimental und authentisch zu hören sind."
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 12. Juni 1998
"... immer wieder Zwischenapplaus während der atemlosen Eskapaden und Musikjonglagen ... die Töne fetzen regelmäßig ... der Rhythmus reißt mit."
Baden-Baden, 1. Juni 1997
"Er zelebriert Jazz zum Luftanhalten, beherrscht als einer der wenigen die Synthese von Klassik und Jazz."
Reutlinger Tageblatt, 28. Mai 1997
"Die Beiden bewiesen, wie grenzenlos Musik ist."
Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 1997



















About the Beirach Huebner Mraz Duo or Trio