Presse, Kritiken    Über den Musiker Gregor Hübner

http://www.latinjazznet.com/tag/gregor-huebner

Este Domingo, 17 de Julio de 2011,  presentaremos, en la segunda media hora,  “El Violin Latino” del talentoso Gregor Huebner, quien en los catorce surcos combina formaciones para música cubana, argentina y brasilera, con acentuada cadencia en Jazz, resultando algo exquisito.
JazzCaribe July 2011 Luis Raúl Montell

Gregor Huebner always had a passion for Latin music. He has been part of Tango groups, jazz formations and so much more. His excellent violin play can be heard on many albums, including solo projects. On this new solo output he focuses on the Latin music only. Six Cuban, three tango and four Brazilian styled recordings are the result of his passionate search for music he loves. For all three styles he works with a different backing band. Great how he shows the differences and similarities in the styles. Huebner shows his quality as a great violinist with feeling for the music. His style is very open and his jazzy and light approach makes this music suitable for a big audience. A friendly album by a professional artist.                                           
Folk world March 2011

Auf der Aufnahme kreuzen sich immer wieder diese drei musikalischen Welten und ihre charakteristischen Musikformen wie Milongas und Choros und üben eine Faszination aus die sich nicht nur auf Gregor Huebner, sondern durchaus auch auf die HörerInnen überträgt.
www. Concerto.at Januar 2011

Violin Latino besteht durch die stringente Hinwendung zum Thema, denn im lateinamerikanischem Soundgefüge hat die Violine eine lange Tradition. Gregor Huebner gibt ihr eine moderne Stimme.
Jazzpodium Januar 2011

"Huebner schafft es auf beeindruckende Weise, die Geige in diesen (lateinamerikanischen) Musikstilen wie selbstverständlich wirken zu lassen und beherrscht die dynamischen wie lyrischen Momente gleich stark. Mit seiner Geige hat er der Latin Music einen neuen Sound verpasst."
Jazzthing Januar 2011

Gregor Huebner's latest CD is not so much an album as a travel narrative. On "El Violin Latino", the German violinist and composer, who makes his home in Harlem, retraces the evolution of a repertoire that spans continents and centuries even aas it remains in the shadow of the European canon. By turns sexy and sly, impassioned and dreamy, his collection of well-known tunes, unexpected arrangements and original compositions brings together far-flung members of the fiddle diaspora. In some ways, it's the story of the prodigal violin: of how the most aristocratic of instruments crossed the Atlantic and found itself in the rhythm section of a Cuban charanga band, or in a brothel in Buenos Aires.
Wall Street Journal Oktober 2010                                         
http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703864204576321420492347558.html

Es braucht nur Sekunden zu Beginn des Konzerts, um zu spüren, dass vier klassische Instrumente .......Türen zu klanglichen Räumen öffnen werden, die selbst der Klassischen Moderne des Streichquartetts verschlossen bleiben.
Schwäbische Zeitung Oktober 2010

Selten erlebt man Ensembles, denen die Kombination von Neuer Musik, Avatgarde und Jazz  auf eine derart einleuchtende Weiss gelingt. Das liegt zuallererst daran, dass Gregor Huebner, Fung Chern Hwei, Ron Lawrence und Jeremy Harman mit allen Wassern gewaschen sind, dass sie nicjt einfach den schnurgeraden Pfad wählen, sondern lustvolle, zuweilen auch sehr avantgardistische Haken schlagen. Jedenfalls ist das, was die Musiker zum Besten geben, alles andere als ein musikalischer Schmusekurs.
Reutlinger Zeitung Oktober 2010

"...Hieraus ist ein Meisterwerk von seltener Geschlossenheit entstanden, eine Musik von konsistenter Schönheit, die mit ihren gelungenen Verfremdungen geeignet ist, die Entzauberung des globalen Dorfes ein Stück weit zurückzunehmen. Ein reifes Werk eines gereiften Künstlers, der es versteht, seine komplexen Klangimaginationen perfekt in Szene zu setzen".
Jazzpodium 11/2008 NY Lounge

Diese Scheibe hat Niveau – "Gregor Hübners „New York Lounge“
"Wenn schon eine Platte „New York Lounge“ heißt, dann muss sie (rein musikalisch gesehen) das gewisse Etwas haben. Das weltmännische Flair, die genreübergreifenden Eskapaden, Multikulturellität. Das neue Album der Deutschen Gregor Huebner feat. Matthias Schneider-Hollek & Klaus Burger wird diesen Ansprüchen voll und ganz gerecht (niveau-records 2008). Nicht nur instrumental beweisen die drei Musiker (u.v.a.) eine erstaunliche Bandbreite. (Als da wären: Stimme, Flöte, Keyboard, Violine, Trompete, Bass, Klarinette, Cello …) Auch musikalisch weiß man nicht so ganz, wo man gelandet ist – bei der Vielfalt, die interpretiert wird. Das geht von free, modern Jazz über rockige Elemente bis zur Elektronik. Von folkloristischen Geigenklängen über psychodelische Melodien bis nahezu zum Dixieland, wobei letzteres doch ein bisschen übertrieben ist. Aber: Zigeunertangoklänge sind teilweise doch herauszuhören. Und gerade diese Bandbreite macht die CD so interessant. Man kann sie mit dem Namen der Plattenfirma beschreiben: „niveau“voll."
Kulturnews extra 2008/10

".... Hübner spielt sich mit seinen Kompositionen an die erste Stelle der innovativen Jazzgeiger....".
Jazzzeit 2008/10 NRG Quartet

"The group led by violinist Gregor Huebner on New York NRG Quartet creates some of the most 'conventional' jazz sounds of all the recordings in this grouping, but the music is no less striking for it. There's some beautiful solo work by pianist Luis Perdomo (most known for his work with Ravi Coltrane and Miguel Zenon) and certainly by the leader. Born in Germany but now living in New York, Huebner is a virtuoso with broad experience in large and small classical ensembles, as well as in a variety of other settings. The music here is multi-faceted and reflects both the leader's compositional skills and his ear for the works of others—notably Miles Davis, Kurt Weill, Richie Beirach and drummer Billy Hart who, along with bassist Hans Glawischnig, anchors the rhythm section".
ALL ABOUT JAZZ 2008/10



"Zum Jahresende also das „New York NRG Quartet“. Wenn Richie Beirach in seinen Liner Notes die „passion and energy“ dieses Ensembles preist, dann hat er keineswegs übertrieben, denn diese acht Stücke – jeweils 7 bis 10 Minuten lang – bersten förmlich vor Energie. Für mich ein Album des Jahres."
© Hans Happel, 22. Dezember 2007
CD Kritik.de
             
"And another ensemble piece, "Cairo," drew its energy from vital, rich-hued solo playing by the violinist Gregor Hübner".
New York Times, December 14th 2007

Two terrific guets shared in the belated festivities at Birdland NY - trumpeter Randy Brecker and the violinist Gregor Huebner.
.....These stunning, seemingly effortless endeavors were punctuated by exquisite soloing by Huebner.
All About Jazz, October 2007
      
“Over the top was classical-jazz violinist Gregor Hubner, who played virtuosic, spiraling solos; the overall effect, at times, was positively Mahavishnu”.
Juan-Carlos Formell and Son Radical, Great Barrington, Mass. 9/2004

"Und immer wieder der Wahl-New-Yorker Gregor Hübner, der die meiste Zeit am Piano saß, mit zauberhaften Violineinlagen aber die Highlights des Abends setzte."
Reutlinger Nachrichten, November 2002

“Modern, wuchtig und nervös: Früher nannte man solche Wüteriche Teufelsgeiger. Und die andere Seite: lyrisch und unglaublich schön. Ein Ton, der einem das Wasser in die Augen treibt."
Südwest Presse, September 2002

"Da federt die Geige im Freudentaumel, kurz bevor sie sich mit dem Piano ein hinreißendes Saiten-Zupf-Duell liefert."
Schwäbische Zeitung, September 2002

"Gregor Hübner schuf ein dichtes Werk, das auf Sentimentalitäten verzichtet, und brillierte als Geigensolist."
Jazzpodium, September 2002

"Neben Mariano und Beirach aber war es vor allem Gregor Hübner, der den größten Eindruck hinterließ, virtuos und mit schönstem Ton improvisierend wie im "Song für Barry"..."
Stuttgarter Zeitung, 16.07.2002

“Violinist Hübner has a great sound plus a 'correct' way of phrasing that recalls both Leroy Jenkins and Eddie South. His improvisations were technically stunning as well as musically rewarding."
Jazzwise (UK) December 2001

"Mit schlankem Ton und beseeltem Spiel profiliert sich der klassisch geschulte deutsche Violinist Gregor Hübner als Entdeckung der Zukunft."
Der Sandbote, Schweiz

"A recording (Panonien) with this much originality packed into nine tunes is a rare event, which makes Huebner’s disc that much more welcome."
St. Louis Post-Dispatch

"Huebner is a first rate pianist and violinist. His keyboards are expansive and percussive a la Jamal and Hancock. Huebner’s playing is something else, romantic yet audacious. What really jumps out here is the depth of huebner’s musical ideas. He doesn’t sound like anyone else."
JazzTimes

"Gregor Hübner ist ein Jazzgeiger , der das klassische Erbe seines Instruments nicht verleugnet, weder in Ton, Phrasierung noch in den Melodien, über die er improvisiert. Damit unterscheidet er sich von den meisten anderen Jazzgeigern die den ruppigen Ton der Bauern-Fidel pflegen."
Berliner Morgenpost

"Mit Gregor Hübner ist ein Violinist mit von der Partie, der das klassische Violinspiel beherrscht, dessen jazzige Färbung aber nicht aufgesetzt wirkt oder in Manierismus umschlägt. So steht er eindeutig in der Nachfolge Zbigniew Seiferts."
nmz

"Seine Geige fühlt sich ebenso wohl in klassisch-lyrischen Gefilden wie in freien Improvisationen, die einem Didier Lockwood sehr nahe kommen."
klassik heute

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