"...Hieraus ist ein Meisterwerk von seltener Geschlossenheit entstanden, eine Musik von konsistenter Schönheit, die mit ihren gelungenen Verfremdungen geeignet ist, die Entzauberung des globalen Dorfes ein Stück weit zurückzunehmen. Ein reifes Werk eines gereiften Künstlers, der es versteht, seine komplexen Klangimaginationen perfekt in Szene zu setzen".
Jazzpodium 11/2008 NY Lounge
Diese Scheibe hat Niveau – "Gregor Hübners „New York Lounge“
"Wenn schon eine Platte „New York Lounge“ heißt, dann muss sie (rein musikalisch gesehen) das gewisse Etwas haben. Das weltmännische Flair, die genreübergreifenden Eskapaden, Multikulturellität. Das neue Album der Deutschen Gregor Huebner feat. Matthias Schneider-Hollek & Klaus Burger wird diesen Ansprüchen voll und ganz gerecht (niveau-records 2008). Nicht nur instrumental beweisen die drei Musiker (u.v.a.) eine erstaunliche Bandbreite. (Als da wären: Stimme, Flöte, Keyboard, Violine, Trompete, Bass, Klarinette, Cello …) Auch musikalisch weiß man nicht so ganz, wo man gelandet ist – bei der Vielfalt, die interpretiert wird. Das geht von free, modern Jazz über rockige Elemente bis zur Elektronik. Von folkloristischen Geigenklängen über psychodelische Melodien bis nahezu zum Dixieland, wobei letzteres doch ein bisschen übertrieben ist. Aber: Zigeunertangoklänge sind teilweise doch herauszuhören. Und gerade diese Bandbreite macht die CD so interessant. Man kann sie mit dem Namen der Plattenfirma beschreiben: „niveau“voll."
Kulturnews extra 2008/10
".... Hübner spielt sich mit seinen Kompositionen an die erste Stelle der innovativen Jazzgeiger....".
Jazzzeit 2008/10 NRG Quartet
"The group led by violinist Gregor Huebner on New York NRG Quartet creates some of the most 'conventional' jazz sounds of all the recordings in this grouping, but the music is no less striking for it. There's some beautiful solo work by pianist Luis Perdomo (most known for his work with Ravi Coltrane and Miguel Zenon) and certainly by the leader. Born in Germany but now living in New York, Huebner is a virtuoso with broad experience in large and small classical ensembles, as well as in a variety of other settings. The music here is multi-faceted and reflects both the leader's compositional skills and his ear for the works of others—notably Miles Davis, Kurt Weill, Richie Beirach and drummer Billy Hart who, along with bassist Hans Glawischnig, anchors the rhythm section".
ALL ABOUT JAZZ 2008/10
"Zum Jahresende also das „New York NRG Quartet“. Wenn Richie Beirach in seinen Liner Notes die „passion and energy“ dieses Ensembles preist, dann hat er keineswegs übertrieben, denn diese acht Stücke – jeweils 7 bis 10 Minuten lang – bersten förmlich vor Energie. Für mich ein Album des Jahres."
© Hans Happel, 22. Dezember 2007
CD Kritik.de
"And another ensemble piece, "Cairo," drew its energy from vital, rich-hued solo playing by the violinist Gregor Hübner".
New York Times, December 14th 2007
Two terrific guets shared in the belated festivities at Birdland NY - trumpeter Randy Brecker and the violinist Gregor Huebner.
.....These stunning, seemingly effortless endeavors were punctuated by exquisite soloing by Huebner.
All About Jazz, October 2007
“Over the top was classical-jazz violinist Gregor Hubner, who played virtuosic, spiraling solos; the overall effect, at times, was positively Mahavishnu”.
Juan-Carlos Formell and Son Radical, Great Barrington, Mass. 9/2004
"Und immer wieder der Wahl-New-Yorker Gregor Hübner, der die meiste Zeit am Piano saß, mit zauberhaften Violineinlagen aber die Highlights des Abends setzte."
Reutlinger Nachrichten, November 2002
“Modern, wuchtig und nervös: Früher nannte man solche Wüteriche Teufelsgeiger. Und die andere Seite: lyrisch und unglaublich schön. Ein Ton, der einem das Wasser in die Augen treibt."
Südwest Presse, September 2002
"Da federt die Geige im Freudentaumel, kurz bevor sie sich mit dem Piano ein hinreißendes Saiten-Zupf-Duell liefert."
Schwäbische Zeitung, September 2002
"Gregor Hübner schuf ein dichtes Werk, das auf Sentimentalitäten verzichtet, und brillierte als Geigensolist."
Jazzpodium, September 2002
"Neben Mariano und Beirach aber war es vor allem Gregor Hübner, der den größten Eindruck hinterließ, virtuos und mit schönstem Ton improvisierend wie im "Song für Barry"..."
Stuttgarter Zeitung, 16.07.2002
“Violinist Hübner has a great sound plus a 'correct' way of phrasing that recalls both Leroy Jenkins and Eddie South. His improvisations were technically stunning as well as musically rewarding."
Jazzwise (UK) December 2001
"Mit schlankem Ton und beseeltem Spiel profiliert sich der klassisch geschulte deutsche Violinist Gregor Hübner als Entdeckung der Zukunft."
Der Sandbote, Schweiz
"A recording (Panonien) with this much originality packed into nine tunes is a rare event, which makes Huebner’s disc that much more welcome."
St. Louis Post-Dispatch
"Huebner is a first rate pianist and violinist. His keyboards are expansive and percussive a la Jamal and Hancock. Huebner’s playing is something else, romantic yet audacious. What really jumps out here is the depth of huebner’s musical ideas. He doesn’t sound like anyone else."
JazzTimes
"Gregor Hübner ist ein Jazzgeiger , der das klassische Erbe seines Instruments nicht verleugnet, weder in Ton, Phrasierung noch in den Melodien, über die er improvisiert. Damit unterscheidet er sich von den meisten anderen Jazzgeigern die den ruppigen Ton der Bauern-Fidel pflegen."
Berliner Morgenpost
"Mit Gregor Hübner ist ein Violinist mit von der Partie, der das klassische Violinspiel beherrscht, dessen jazzige Färbung aber nicht aufgesetzt wirkt oder in Manierismus umschlägt. So steht er eindeutig in der Nachfolge Zbigniew Seiferts."
nmz
"Seine Geige fühlt sich ebenso wohl in klassisch-lyrischen Gefilden wie in freien Improvisationen, die einem Didier Lockwood sehr nahe kommen."
klassik heute
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