Gregor Huebner | Über den Komponisten Gregor Hübner

"One of the highlights of the festival, and an example of the melding of improvisation and progressive music, was the concert by the Sirius string quartet of compositions by two of its members, violinist Gregor Huebner and cellist Mike Block. The String Quartet No. 3 by Mr. Huebner, a German jazz violinist who traces his roots to Central European gypsy fiddlers, was inspired by New York, with each movement representing a different place in the city: Times Square was noisy and brash, Red Hook revealed its gypsy contingent, 125th Street pulsed with incandescent jazz solos.
The effect of these improvised passages felt far from random: Bound into a tightly constructed -- and unmistakably modern -- musical architecture, each breakout solo seemed as inevitable as it was spontaneous. "

Wall Street Journal May 2008                                                                                                                 

"So war es ein Glücksfall, wie Gregor Hübner als eminenter Geiger im Jazz und in anderen Stilen zuhause, den Abend mit hochklassigen eigenen Kompositionen und Improvisationen nicht nur zusammenhielt, sondern prägend mitgestaltete."
Fürth Tanz Produktion "Mayim Mayim".
Oper und Tanz November/Dezember 2007

"Hübner hat ein exzellentes Ensemble geformt. Es packt den Tanz in reißfeste Klangfolie und stützt den Einheitsgedanken des dreistündigen Projekts"
Nürnberger Zeitung 1.12.2007

"Die Genauigkeit mit der Gregor Hübner auf Poulencs fragile Schönheit reagiert ist verblüffend."
Stuttgarter Zeitung 7.März 2007

"Die zweite Uraufführung lieferte Gregor Hübner als Komponist. Bach21 nannte der38-Jährige sein Auftragswerk der Stuttgarter Bachakademie. Trotz aller Vielschichtigkeit bestachen Komposition und Improvisationen durch Geschlossenheit. ...er kam dem Gestus und Duktus des Meisters doch gleich zu Beginn mit scharfkantigen Rhythmen sehr nahe. Hübner gehört onehin der neuen Musikgeneration an, die weltoffen ist und althergebrachte Musikbegrenzungen negiert".
Esslinger Zeitung, September 2005

"Cardenes and violist Tatjana Mead Chamis were soloists in German Jazz violinist Gregor Huebner’s “New York Stories”. Joined at the hip musically, the two not only captured the essence of this light, descriptive piece but also made there own interaction, a game-within-a-game for our enjoyment".
Pittsburgh Post-Gazette 4/2004

"Hübner verband kompositorisch wie solistisch brilliant vertrackte Polyrhythmen afrikanischer Provienz mit dem Klang des Streichorchesters....".
Stuttgarter Zeitung 23.12.2002

"Keine Schwierigkeiten bereitet es ihm, für einen sinfonischen Klangkörper fachgerecht tonzusetzen."
Jazzpodium, September 2002

"Hübner ist seit Februar dieses Jahres Stipendiat der Kunststiftung, deren Förderung konkret auf die Komposition des Violinkonzerts bezogen war; eines Werkes, das in drei, teils komplex strukturierten Sätzen eine dramatische Geschichte erzählt, die in der Partitur nicht vollständig ausnotiert ist. "Ich habe auch dem Orchester freie Flächen gelassen, in denen die Musiker improvisieren müssen."
Stuttgarter Zeitung, 30.08.2002

"Dem 1979 verstorbenen polnischen Jazz-Geiger Zbigniew Seifert gewidmet, zeigte sich der erste Satz im Gestus den großen Vorgängern Berg und Beethoven verwandt, wobei dieser tragische Ton dann immer wieder von Jazzeinschüben unterbrochen und aufgehellt wurde"
Stuttgarter Zeitung, 16.07.2002

"Atmosphärische Dichte kennzeichnet dann auch das Concerto per Conga, Piano and String Orchestra aus der Feder des Stuttgarter Multitalents Gregor Hübner. Streicher, Klavier und Konga-Percussion ergaben einen faszinierenden Sound, der im Saal hellen Jubel auslöste."
Stuttgarter Nachrichten, 14.03.2002

"Improvisatorische Passagen sind nicht nur einfach Würzmittel. Hübner verwendet sie als integralen Bestandteil eines schlüssigen musikalischen Konzepts, das zwar den Einfluss von Komponisten wie Weil, Strawinsky, Bartok oder auch Schnittke spüren lässt, aber schon eine durchaus eigenständige Sprache entwickelt hat."
Stuttgarter Zeitung

"Seine Komposition "In Memoriam Bela" wurde zum vom Publikum gefeierten Glanzlicht des Abends."
Südkurier

"Hübner begnügt sich nicht mit punktuellen Akkordschlägen und minimierten Phrasen, er holt vielmehr weit aus, entwickelt aus einem ins Ohr fallenden Thema zusammenhängende Passagen, nützt das Wechselspiel zwischen Solisten und dem Orchester einfallsreich aus und lässt der Improvisation den notwendigen Freiraum."
Stuttgarter Zeitung

"Gregor Huebner is a gifted young composer who already performed some of his compositions with the Stuttgart Chamber Orchestra.
His composition, 'Concerto for conga solo, string orchestra, piano, marimba and timpani', will be performed in March in the Liederhalle in Stuttgart.
Since the first time Gregor gave me a recording of his composition 'In Memoriam Bela', performed by the chamber orchestra 'Philharmonia Virtuosi' in New York, I have been aware of his talent.
He is now an experienced young composer and with his musical depth and temperament he is able to bridge the frontiers between classical and contemporary repertory.
I can recommend Gregor Huebner as an innovative and exiting young composer."
Dennis Russell Davies, New York, January 20, 2001

"I am favorably impressed by your composition "In Memoriam Bela" as a whole."
Peter Bartok

  


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